GELDINSTITUTE - Arbeit der Geldinstitute
Wie sieht eigentlich die Arbeit der Geldinstitute in der Praxis aus? Dieses fragen sich viele Bürger und Kunden, denn man bekommt natürlich aus den Nachrichten oder auch aus den eigenen Erfahrungen heraus nur einen ganz kleinen Teil der Arbeit mit, welche die Geldinstitute täglich zu leisten haben. Grundsätzlich kann man die Arbeit der Geldinstitute in drei große Bereiche einteilen, nämlich den Bereich Zahlungsverkehr, den Bereich der Geldanlagen und den Kredit- und Finanzierungsbereich. Innerhalb dieser Aufgabengebiete haben die Banken natürlich eine Menge an Arbeit zu verrichten. Zu den regelmäßigen Arbeiten zählt auf jeden Fall, dass im Bereich Zahlungsverkehr für einen ordnungsgemäßen Ablauf gesorgt werden muss. Dazu zählt zum Beispiel die Bargeldversorgung der Kunden. Es muss täglich sicher gestellt werden, dass die Kasse und der eventuell vorhandene Geldautomat jederzeit mit ausreichend Bargeld bestückt sind. Ferner müssen im Bereich des Girokontos Überweisungen entgegen genommen und ausgeführt werden, Konten disponiert werden, Änderungen vorgenommen werden oder neue Konten eröffnet werden.
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GELDINSTITUTE Funktionsaufteilung
Viele dieser Vorgänge können heutzutage ganz oder teilweise automatisch über den Computer abgewickelt werden, was natürlich bereits eine große Arbeitserleichterung im Vergleich zu früher bedeutet. Bezüglich der weiteren Arbeiten der Geldinstitute, wie zum Beispiel die Kundenberatung im Bereich Geldanlage oder Finanzierung, haben die Banken vom Organisatorischen her diese verschiedenen Aufgaben in der Regel aufgeteilt. In der Praxis bedeutet dass, es gibt bestimmte Abteilungen oder Einzelpersonen (je nach Größe der Bank), die sich zum Beispiel um den Kreditbereich kümmern, während andere Abteilungen oder Berater für den großen Bereich der Geldanlage zuständig sind. Dieser wird dann in der Folge oftmals noch einmal unterteilt, zum Beispiel in den Wertpapier- und Sparbereich. Je nach Umfang der gewünschten Beratung und Verwaltung kann die Arbeit gerade im Bereich Wertpapiere sehr umfangreich sein. So nehmen viele Kunden zum Beispiel eine Vermögensverwaltung in Anspruch. Für die Arbeit der Geldinstitute bedeutet das in der Praxis, dass sich einzelne Kundenbetreuer nahezu den gesamten Tag damit beschäftigen, das Vermögen der Kunden zu vergrößern, Research zu betreiben und sich über Neuigkeiten zu informieren. Diese Arbeit ist dann natürlich sehr zeitintensiv und erfordert Einiges an Fachkenntnissen.